das 161. Sonntagskonzert am 27. Januar 2019 um 17 Uhr

 

das Nodelman Streichquartet zusammen mit Allan Ware, Klarinette

mNodelman smallerit Werken von Schubert und von Weber.

Allan 6-72

Das Nodelman Quartett, benannt nach seinem Primarius, dem renommierten russischen Geiger Misha Nodelman, ist dabei, sich in der Klassik-Szene einen Platz in der vorderen Reihe der deutschen Streichquartette zu erspielen. Misha Nodelman (1. Violine), Evgenij Selitski (2. Violine), Andreas Kosinski (Viola) und Mark Mefsut (Violoncello) verbindet eine musikalische Freundschaft, die aus der gemeinsamen Arbeit in der Neuen Philharmonie Westfalen entstand. Neben der Konzertbühne tritt das Nodelman-Quartett immer wieder durch Friedensprojekte hervor, wie das bundesweit beachtete Multimediaprojekt "Threnody for the Victims of Ukraine" oder "Klingende Stolpersteine", ein künstlerisches Projekt des Nodelman-Quartetts gegen das Vergessen.  Nach zahlreichen Konzerten mit der Cellistin Maria Kliegel im Quintett, ist das Quartett aktuell im Förderprogramm des Zentralrates der Juden in Deutschland.  

 Dorstener Zeitung vom 6. November 2018:

 „Wenn Streicher Herzen berühren“ von Barbara Seppi

 „Das renommierte Nodelman Quartett spielte im Jüdischen Museum Dorsten eine mitreißende Matinee. Großartige Interpretation von drei Meisterwerken und zwei wunderbaren Zugaben begeisterten die Zuhörer!“

 

das 162. Sonntagskonzert am 5. Mai 2019 um 17 Uhr

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sistergold präsentiert: „Saxesse“

 

Vier Frauen, vier Saxophone – ein mitreißender Sound.

Inken Röhrs, Sigrun Krüger, Elisabeth Flämig und Kerstin Röhn begeistern seit 2009 mit sistergold ihr Publikum auf Konzerten voller Virtuosität und Charme. Die Leidenschaft zum Instrument, langjährige Erfahrung auf Konzert- und Theaterbühnen und eine große Portion Humor verbindet die vier studierten Musikerinnen.

In ihrem zweiten Bühnenprogramm „Saxesse“ lädt sistergold erneut zu einem amüsanten Ritt durch die Musikstile ein: Tango, Samba, Swing, Klassik, Popmusik und Eigenkompositionen vermischen sich zu einem Ganzen, das sich in einer einfachen Gleichung zusammenfassen lässt:

Akkuratesse X Spaß4 = SAXESSE

Raffinesse

Die vier Saxophon-Ladies bleiben sich dabei treu:

punktgenaues Spiel, durchdachte Arrangements und pointierte Moderationen.

Jede Musikerin für sich ist einzigartig -  als Team sind sie unschlagbar.

Mittlerweile waren die „Goldschwestern“ u.a. auf dem Rheingau Musikfestival, dem Opernball Hannover, der Würzburger Residenznacht und der documenta Kassel zu Gast. Sie sind auf großen und kleinen Konzertbühnen in ganz Deutschland unterwegs – oder mischen sich einfach musizierend unter die Zuhörer.

Inken Röhrs - Sopransaxophon    Elisabeth Flämig - Altsaxophon

Sigrun Krüger - Tenorsaxophon     Kerstin Röhn – Baritonsaxophon

Pressestimmen:

„Mit Virtuosität, Spielfreude und humorigen Showeinlagen lassen die vier studierten Musikerinnen immer wieder durchblicken, dass sie reichlich Erfahrungen in zahlreichen Musik- und Theaterprojekten gesammelt haben.“

Süddeutsche Zeitung, 08.07.2014

„Erst nach vier ganzen Zugaben durften die vier Saxophonistinnen von sistergold die Bühne verlassen. Voll Esprit, Charme und sattem Saxophonsound rissen sie das Publikum von ihren Bänken.“

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine, 26.06.2014

 

das 163. Sonntagskonzert am 29. September 2019 um 17 Uhr

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Von Wien bis Odessa

Martin Kratzsch, Klarinettist mit klassischen Wurzeln und Leidenschaft für

Klezmermusik ist auf dem Gertudenberg durch seine Auftritte mit dem Bremer Klarinetten Quartett und der Band Klezgoyim bestens bekannt. Im Programm„Von Wien bis Odessa“ bringt er nun seine beiden Vorlieben, die klassische Kammermusik und Klezmer zusammen. Im ersten Konzertteil wird Martin Kratzsch das berühmte Klarinetten Qiuntett von W. A. Mozart spielen und nach der Pause klezmerinspirierte Kompositionen aufführen. Unter anderem wird seine eigene Komposition, die mitreissende Rhapsodie Odessa für Klarinette und Streichquartett zu Hören sein.

Viktória Réka Lélek – Violine

Kana Sugimura – Violine

Anna Szulc-Kapala – Viola

Konrad Seeliger – Violoncello

Martin Kratzsch - Klarinette

 

das 164. Sonntagskonzert am 10.November 2019 um 17 Uhr

 

Trio Picon „Jiddisher Tango“triopicon smaller

Das Trio Picon besteht im Kern aus der Klarinettistin Hannah Heuking, Sängerin und Akkordeonistin Ramona Kozma und demTubisten Michael Zimmermann. In ihrem aktuellen Programm “Jiddisher Tango” spielen dieMusiker neben traditionellen Tangoklassikern wie “El Choclo”und Stücken des Tango Nuevo von Astor Piazzolla, auch eher unbekannte jiddische Tangos und zeichnen damit musikalisch denWeg der jüdischen Migration nach: von Odessa über Buenos Ayres über Warschau bis nach New York.

 

 

 

 

 

 

 

Karten sind 10€ und 6€ für Ermäßigte, Jugendliche unter 18 Jahre frei

und Kukuk-Karten-Inhaber haben Eintritt für 1€

Karten reservieren bei ware.allan (at) gmail.com Vorverkauf bei Osnabrücker Touristen-Info - in der Bierstr
 

 

Flyer für alle Konzerte 2019 als pdf

 Alle Konzerte finden im “Treffpunkt” des AMEOS Klinikum Osnabrück (Gertrudenring 5 in Osnabrück) statt.

Kultur am Gertrudenberg e.V.

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